March 2009 Newsletter - GERMAN

Die Veränderung - Einen Schritt weiter
Spirituelle Erfahrungen
Ein großer Erfolg für das Humanity's Team
Starte Deine eigene Studiengruppe zur Neuen Spiritualität
President Obamas Ansprache beim nationalen Gebetsfrühstück
Das Humanity's Team sucht erfahrene Verfasser von Förderanträgen
Das "Make the Difference" Netzwerk


Die Veränderung - Einen Schritt weiter

Vor ein paar Wochen habe ich Barack Obama im Fernsehen gesehen. Er sprach davon, dass sich die politische Diskussion wegbewegen sollte von "trennender Politik" zu einer weitaus mehr "zivilen Politik". Er teilte dabei mit, dass parteiorientierte Politik dem wahren Fortschritt im Wege stehe. Ich stimme ihm da von ganzem Herzen zu.

Und das hat mich zum Nachdenken gebracht . . . Stell Dir einmal vor, wie unsere Welt aussähe, und bewege in Deinem Herzen, wie es sich anfühlen würde, wenn wir einen Schritt weiter gehen und alle Trennungen und Teilungen aus der Politik und dem Leben auf unserer Erde entfernen würden, wenn sich das kollektive Bewusstsein verändert haben wird und wir von uns selbst wissen, dass wir eins mit Gott, mit der Menschheit und allem Leben sind, und wenn wir dies als präzise Beschreibung der Wirklichkeit annehmen. Stell Dir vor, wie es sich anfühlen würde, wenn wir Gottes Gegenwart, heilig und göttlich, in jedem und allem sehen und mit unseren Mitmenschen dementsprechend umgehen würden.

Wenn ich mir vorstelle, wie ich die Straße entlang laufe, fühlt es sich für mich so an -- wir werden eine tiefe Liebe und ein tiefes Mitgefühl für jeden Menschen, dem wir begegnen, und die ganze Welt um uns herum erfahren. Wir werden Dinge miteinander teilen und Wertschätzung dafür haben. Wir werden erkennen, dass wir immer auf einen Teil von Gott blicken, wenn wir in die Welt hinaus schauen. Gott ist Liebe, Wahrheit, Freude, Gleichberechtigung, Annehmen, Dankbarkeit, Unschuld und Segen, damit sich unser Herz mit allem, was wir sehen und dem wir begegnen, vereinigt. Dann werden wir wahrnehmen, dass es zwischen unserem mentalen, emotionalen und spirituellen Selbst keine Trennung gibt [mit ein wenig Übung kann man sehr wohl die mentale und emotionale Energie eines anderen Menschen spüren]. Natürlich werden wir nach wie vor unseren physikalischen Körper sehen, aber wir werden dies nicht mit einer wirklichen Trennung durcheinander bringen. Wir werden es als das sehen, was es ist: Vielfalt im Einssein, die eine Erfahrung macht im Bereich der körperlichen Verbindungen, zum Beispiel mit so etwas Einfachen wie einer Umarmung oder einem Kuss bis hin zu so etwas Elegantem wie Liebe machen. Einstellungen, die auf Zynismus oder Urteilsdenken beruhen, werden verworfen werden. Vorurteile, die auf Rasse, Kultur, Geschlecht, Glaubenszugehörigkeit und sexueller Ausrichtung beruhen, werden unmöglich sein, da kein Teil von Gott "falsch liegen" kann. Wir werden veraltete Einstellungen und Ausrichtungen hinter uns lassen wie die Puppenphase, wenn wir uns in das Stadium des Schmetterlings begeben.

Wir werden unser tägliches Leben und das Leben allgemein als Einladung verstehen, mit den Menschen, die uns begegnen, in Beziehung zu treten. Unser Hauptaugenmerk wird darauf liegen, wie wir unseren Mitmenschen aufbauen, lieben, und unterstützen. Natürlich werden wir nach wie vor wahrnehmen, wie jemand anderes uns behandelt, und Energie dafür geben, funktionierende und liebevolle Beziehungen zu erschaffen, auch wenn wir die Erfahrung machen, wenn sie nicht funktionieren, doch unser Hauptanliegen wird sein, welche Gedanken, Worte und Taten wir selbst erschaffen. Kommen wir von einem Ort der Integrität? Sind wir in der Liebe? Helfen wir anderen auf die Weise, die uns möglich ist?

Partnerschaftlichen Beziehungen wird ein besonderer Platz eingeräumt. Es wird eine ganz besondere Erfahrung sein, den Partner auf kreative Weise zu lieben. Sich oft beim anderen melden, Unterstützung anbieten, Komplimente machen und ungewöhnliche Dinge planen wird zu den Dingen gehören, die in unseren täglichen Beziehungen gang und gäbe sein werden. Das Erschaffen von tiefen Beziehungen mit fantastischer Intimität und wahrer Freiheit wird die Norm sein. Wir werden uns unseres Selbst bewusst sein, anstelle nur selbstbewusst zu sein. Der sexuelle Ausdruck wird keinerlei Beschränkungen unterliegen. Tiefe Liebe, Vorstellungsvermögen und Kreativität werden wahre Funkenschauer auslösen... die zwei Körper miteinander verbinden. Und die alten, müden und in die Jahre gekommenen sexuellen Verhaltensmuster, die heute noch verbreitet sind, werden der Vergangenheit angehören.

Alles wird sich ändern. Unsere kulturelle Geschichte wird zu neuem Leben erwachen, mit neuer Kraft und einer neuen Bestimmung ausgestattet. Wir werden verstehen, dass die Einladung im Leben darin besteht, jeden Menschen in unserem Leben, und alles Leben, mit dem wir in Kontakt kommen, zu lieben und zu nähren. Wir werden uns an kreativen neuen Möglichkeiten erfreuen... Gesundheit, liebevolle Beziehungen und Fülle in all ihren Formen manifestieren. Ins Bildungswesen kommt die Leidenschaft zurück, und ein tiefes Gefühl der Verbundenheit wird unsere Interaktionen mit der Natur und der Umwelt kennzeichnen, Integrität und ein Sinn für das gemeinschaftliche Wohlbefinden wird in die Politik zurückkommen, und noch so viel mehr! Wir werden neue Möglichkeiten wahrnehmen und neue Träume träumen!

Wir im Humanity's Team erschaffen diese Welt bereits heute. Viele von uns werden es erleben, diese Welt zu sehen und zu spüren, weil wir gemeinschaftlich diese Veränderung herbei gerufen haben. Die Welt ändert sich langsam und allmählich, Tag für Tag. Wir werden innerhalb einer Generation einen Wendepunkt erreichen. Wenn sich das unrealistisch und übertrieben anfühlen sollte, dann bedenke bitte die Realität, von der wir wissen, dass sie wahr ist. Wir sind alle heute ein Teil von Gott. Wir haben Gottes tiefe Liebe, Gottes Kreativität, Gottes Vorstellungsvermögen und Gottes ewiges Wesen geerbt. Die Frage lautet nicht: "Wie können wir diese neue Welt im Zeitverlauf einer Generation erschaffen?" Die Welt ist so, wie sie ist, aber die meisten Menschen sind von tiefem Schlaf umfangen. Die Frage lautet vielmehr: "Wieso leben wir so, als ob wir lediglich physikalische Wesen wären, die allen möglichen Beschränkungen unterworfen sind, wenn wir doch wissen, dass dies nicht der Wahrheit entspricht?" Wie lange kann denn dieses Spiel noch weitergehen? Es muss zum Ende kommen, und es wird zum Ende kommen -- und wir werden dies in unserer Lebensspanne noch erleben!

DANKE, dass Du Teil dieser fantastischen Reise bist - beim Aufwecken der Menschheit zu dem, Wer Wir Wirklich Sind!!

Mit all meiner Liebe,
Steve


Spirituelle Erfahrungen
von Claudia Christine Pieper, Landeskoordinatorin, Deutschland

Könnt Ihr Euch vorstellen: Eine Geschäftsbesprechung beginnt damit, dass sich die Teilnehmer eine Weile schweigend in die Augen schauen und voreinander verneigen? Was fühlt Ihr bei dem Gedanken daran, dass die Belegschaft eines Unternehmens zu Beginn der Arbeitswoche eine halbe Stunde miteinander lacht? Wäre es denkbar, dass Begegnungen zwischen fremden Menschen, auch in der Öffentlichkeit, einfach stets mit einem Lächeln oder vielleicht einer kleinen, netten und achtsamen körperlichen Geste verbunden sind? Das Kollegium, das sich erst an den Händen fasst, bevor es den Schulalltag beginnt? Die Forscher, die zunächst in einer ruhigen Minute der Schöpfung ihre Ehrerbietung erweisen? Ärzte, die still den Patienten segnen und ihm mit Achtung begegnen? Diese Aufzählung ließe sich endlos weiterführen, begännen wir erst einmal uns für diese Vorstellung zu öffnen: Dass spirituelle Erfahrungen ein so selbstverständlicher Teil unseres Zusammenlebens sind, dass sie einfach nicht mehr wegzudenken sind. Dies ist jedenfalls meine ganz persönliche Vision von einer Gesellschaft, ja, von unserer Menschheit, in der die spirituellen Werte neben den ganz alltäglichen Dingen, im Spiel des Lebens einen gleichrangingen Platz eingenommen haben.

Wie alles begann ~

Ich erinnere es noch genau: Unser erstes Treffen der Länderkoordinatoren des gerade erst gegründeten weltweiten Humanity’s Team, welches im Herbst 2003 in Prag stattfand. Wir saßen hinter dicken Tischen verbarrikadiert – unser Eifer und die vielen Pläne, die wir schmiedeten, ließ unsere Köpfe rauchen.  Wir, als Aktivisten einer spirituellen Bewegung,  saßen da und gaben uns selbst wenig Raum, um den Geist der Spiritualität auch miteinander zu erfahren. So konnte es eigentlich nicht bleiben: Und so setzte ich mich dafür ein, künftige Treffen durch meditative Elemente und Erfahrungen im Miteinander, die nicht durch Worte geprägt wurden, aufzulockern: Der Begriff „Spirituelle Erfahrungen“ wurde geboren. Mit jedem Treffen räumten wir dieser Ebene mehr Platz ein und erfuhren, dass sie durch gemeinsames Lachen, Tanzen, Atmen, Tönen, Meditieren oder durch persönliche Begegnungen jenseits der Worte zunehmend leichtgängiger wurden. Heute sind die spirituellen Erfahrungen ein wichtiger Bestandteil der Begegnungen innerhalb des Humanity’s Team (und gottseidank nicht nur dort) geworden.

Im Sommer 2006 veranstaltete das deutsche Team zusammen mit europäischen HT-Anhängern im Rahmen eines Freundschaftstreffens die erste öffentliche Engelsdusche auf dem Alexanderplatz in Berlin; zu sehen unter: http://www.youtube.com/watch?v=r3GRpKIYIyU

Übrigens war dies die Erfüllung einer Vision von Sonja Geiger, die zusammen mit mir im Jahr 2003 das deutsche Team aufgebaut hatte. Mit der Lovetour 2007 in Europa und 2008 in den USA und Kanada und den Freien Umarmungen weltweit hat Humanity's Team inzwischen die spirituellen Erfahrungen in die Öffentlichkeit gebracht.

Nur Mut ~

Es muss ja nicht gleich die Engelsdusche sein, aber ich möchte Euch doch ermutigen, spirituelle Erfahrungen mehr und mehr in Euer Leben zu bringen: Der einfachste Weg und wirklich überall zu praktizieren ist das Lächeln: Ein Lächeln kostet nichts, es erzeugt aber viel. Es bereichert jene, die es bekommen, ohne denjenigen zu schaden, die es verschenken! Niemand ist so reich, dass er es nicht doch noch gebrauchen könnte, und niemand ist so arm, dass es ihm nicht mehr helfen könnte. Es lässt sich nicht kaufen, nicht stehlen, nicht erzwingen, denn es hat erst seinen Wert von dem Moment an, wo es geschenkt wird.

Und zum Schluss ein Beispiel zum Ausprobieren – vielleicht in Eurer Studiengruppe oder auch, wenn Ihr das nächste Mal Freunde eingeladen habt. Vielleicht seid Ihr sogar so mutig und bringt diesen Geist in eines Eurer nächsten Geschäftsmeetings: Ladet die Menschen, die Euch umgeben, dazu ein, einen Moment in die Stille zu gehen. Wenn Ihr mögt, leitet sie kurz an, tief und bewusst zu atmen. Ermutigt sie dann, ihre Aufmerksamkeit auf ihr Herzzentrum zu lenken und dort das Gefühl von Liebe und Akzeptanz zu spüren. Solltet Ihr dieses mit einer sehr kopfbetonten Gruppe praktizieren, könnte es hilfreich sein, dass die Teilnehmer eine Referenzerfahrung hinzuzunehmen. Also einen Moment, in dem man in einer gewissen Situation Liebe oder uneingeschränkte Akzeptanz wirklich erfahren hat. Gebt dafür einige Minuten Zeit und bittet dann Eure Teilnehmer, sich in der Runde umzuschauen und in jedem Menschen in der Gruppe das Höchste zu sehen, ihm die uneingeschränkte Achtung und Akzeptanz seines Wesens zu schenken. Zum Schluss lasst Teilnehmer nochmals einige bewusste Atemzüge nehmen.

Ich wünsche Euch viel Freude bei der Umsetzung – und seid gewiss, dass Euer Beispiel einen wirklichen Unterschied in dieser Welt macht.

Namasté
Claudia Christine Pieper

Claudia Christine ist Heilerin, Beraterin und spirituelle Lehrerin. Sie leitet regelmäßig Retreats und Workshops über die Neue Spiritualität. Weitere Informationen sind verfügbar unter http://www.lebens-quell.de/neue_perspektiven_entfalten.htm


Ein großer Erfolg für das Humanity's Team!
Beitrag vom März 2009: HT Globaler Newsletter

Der Friedensnobelpreisträger von 1984, Erzbischof Desmond Tutu, nimmt unsere globale Auszeichnung für spirituelle Leiterschaft an, unterzeichnet unsere Einssein-Petition an die Vereinten Nationen, und nimmt die Einssein-Deklaration vom Humanity's Team an!

Die wildesten Träume vom Humanity's Team sind wahr geworden, seitdem sich all dies kürzlich ereignet hat!

Erzbischof Tutu ist aus zahllosen Gründen überall auf der Welt bekannt, beliebt, bewundert und respektiert: Seine unermüdliche Aktivität gegen das System der Apartheid in Südafrika hat ihm den Friedensnobelpreis 1984 gebracht, wobei das Nobelpreiskomittee seine Rolle wie folgt beschrieb: "vereinheitlichende Führungsperson der Kampagne, das Problem der Apartheid in Südafrika einer Lösung zuzuführen". Erzbischof Tutu hat auch erkannt, dass Frieden niemals ohne Versöhnung und Vergebung möglich ist; dies führte zur Bildung der weltweit anerkannten Wahrheits- und Versöhnungskommission, zu derem Vorsitzenden er berufen wurde. Die Kommission sah sich bei der Bewältigung ihrer Aufgabe vielen prekären Situationen gegenüber, als es darum ging, viele der schrecklichen Verbrechen aufzudecken, die sich während der Zeit der Apartheit ereignet hatten; hierbei gab sie den Straftätern die Gelegenheit, eine Aussage zu machen und Freiheit von Strafverfolgung zu beantragen. Dieser außerordentlich schwierige und schmerzhafte Prozess gab allen beteiligten Seiten die Gelegenheit, offen Auge in Auge gegenüber zu treten und einen Weg zur Vergebung, Versöhnung und Heilung zu finden.

Erzbischof Tutu spricht sich weiterhin gegen die vielen Grausamkeiten aus, denen sich die Menschheit immer noch jeden Tag gegenüber sieht; er nutzt dabei jede Gelegenheit, um nach Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Menschenrechten, Mitgefühl und Liebe zu rufen.

"Es ist besonders seine Rolle beim Vorsitz der Organisation The Elders http://www.theelders.org/ (zu deutsch: die Ältesten), die mich ungeheuer inspiriert", sagt Anna-Mari Pieterse, Landeskoordinatorin für das Humanity's Team in Südafrika und Koordinatorin für weltweite Einssein-Initiativen. "Durch sein tägliches Leben und seine Arbeit ist es offensichtlich, dass Erzbischof Tutu, wie die Gruppe The Elders,

• ein Katalysator für Veränderung ist. So, wie das Humanity's Team von der Prämisse des Wahlspruchs von Gandhi ausgeht, Sei die Veränderung, die Du in der Welt zu sehen wünschst, ist dies ein sehr bedeutsamer Aspekt der spirituellen Leiterschaft, da er darauf hinweist, dass durch jeden einzelnen Bürger auf der Welt Veränderung möglich ist. Wir möchten die Welt gern an die kraftvolle Aussage erinnern, dass alles mit EINEM beginnt und endet.

neue Ansätze für anscheinend unlösbare globale Aufgaben sucht. Dieser Gesichtspunkt ist auch für das Humanity's Team von großer Bedeutung, weil wir glauben, dass die Zeit gekommen ist, dass die Menschheit zu einer New Spirituality aufgeweckt wird. Es ist an der Zeit, dass diese sehr große, alte (älteste) Idee neues Leben erfährt! Ein neuer Ansatz für alte Ideen.

Weisheit sucht. Erzbischof Tutu ist nicht nur für seine eigene Weisheit bekannt und respektiert, sondern auch für die Wertschätzung die er für Weisheit überhaupt hat. Wie auch das Humanity's Team ermutigt er die Menschheit, ihre alten, liebevollen und zu Einigkeit führenden spirituellen Weisheitstraditionen wieder neu zu beleben, um somit ein Hilfsmittel zu haben, Antworten auf die Fragen und Probleme zu finden, denen wir uns gegenüber sehen, und als ein Mittel zu erkennen, dass es seit jeher nur eine einzige Wahrheit gegeben hat - das Einssein. Wir stehen alle miteinander in Verbindung, miteinander in Beziehung, und in gegenseitiger Abhängigkeit; wir sind alle Kinder des selben Gottes und der einen menschlichen Familie. Diese Wahrheit spiegelt sich in allen unseren spirituellen Lehren wider, einschließlich der afrikanischen Philosophie von uBuntu", sagt Anna-Mari.

Im Verlauf vom April 2009 richtet das Humanity's Team Südafrika das Global Council Meeting 2009 im schönen Protea Hotel Kruger Gate aus. Vor dem Global Council Meeting findet die Veranstaltung Humanity's Team Einssein Gipfel 2009... den Geist von uBuntu erwecken statt, bei der Erzbischof Tutu seine Auszeichnung am Samstag, den 18. April am preisgekrönten Symbol der Versöhnung, dem Freiheits-Park (Freedom Park) http://www.freedompark.co.za/ persönlich entgegen nehmen wird. Das Humanity's Team dankt ein weiteres Mal dem Freedom Park für dessen überwältigende Unterstützung bei dieser sehr aufregenden und wichtigen Veranstaltung.

uBuntu ist das Wort der Nguni-Sprache für Menschlichkeit; wobei ubu ‘werden' bedeutet und ntu ‘menschlich'. Menschlich zu werden ist ein Prozess, eine Möglichkeit und ein reines Potenzial. Als solches ruft uBuntu calls nach Offenheit und Miteinbeziehung, wenn wir unseren menschlichen Weg fortsetzen, für immer der nächsthöhere Ausdruck der großartigsten Vision zu werden, die wir von uns selbst haben.

"Unter den vielen wunderschönen Erläuterungen für uBuntu ist ich bin, weil wir sind die bekannteste. Es ist ein wunderschöner Ausdruck des Kernprinzips vom Humanity's Team: Wir sind alle eins. Dies ist auch der Grund dafür, wieso das Humanity's Team in Südafrika niemals nachlässt, diese Idee als unseren kulturellen Ausdruck des Einsseins in die Öffentlichkeit zu tragen. Das Humanity's Team Südafrika ist besonders wegen des Spirit von uBuntu als Voraussetzung für die Werte, die er verbreitet, von Leidenschaft erfüllt.

Die Annahme dieser Auszeichnung durch Erzbischof Tutu hat besondere Bedeutung dadurch, dass er auch als einer der Väter von uBuntu angesehen wird und als solcher viel darüber geschrieben und gesagt hat."

Durch die Auslobung der Auszeichnung der spirituellen Leiterschaft möchte das Humanity's Team die betreffende Person bzw. Organisation anerkennen und ins Rampenlicht stellen, da sie einen lebensverändernden spirituellen Eindruck auf die Welt macht; und darauf, wie wir uns selbst, Gott, das Leben uns uns einander sehen. Und indem sie das tun, erinnern sie die Menschheit daran, wer wir wirklich sind: Wir sind alle eins. Erzbischof Tutu tut dies weiterhin auf außergewöhnliche Weise!

Wir erkennen das Lebenswerk und die Gaben von Erzbischof Tutu an und feiern sie, und wir sind dankbar, dass er unsere Auszeichnung entgegen genommen hat. Für uns dient das auch als Anerkennung für unsere Bemühungen, eine Welt herbeizuführen, wo Liebe und Frieden vorherrschen.

Unterzeichne die Petition zum Einssein-Tag, wie das Vater Tutu gemacht hat:
Lade Dein Exemplar der kraftvollen Einssein-Deklaration jetzt herunter: http://humanitysteam.org/sai/oneness-petition/document.


Starte Deine eigene Studiengruppe zur Neuen Spiritualität
von Dimitra Boura, Landeskoordinatorin von Griechenland &
Koordinatorin für Aus- und Weiterbildung und Abläufe bei innerer Arbeit

Wenn Du Dich mit dem Gedanken beschäftigst, Studiengruppenleiter für eine GmG-Studiengruppe oder eine Studiengruppe zur Neuen Spiritualität zu werden, hast Du dann in Deinem Herzen den Wunsch, dies zu tun, aber fühlst Du Dich bei dem Gedanken, oder schon dem bloßen Traum davon nervös?

Es ist wahr, dass Studiengruppenleiter zu sein für die meisten Menschen nach etwas Schwierigem, sehr Herausfordendem oder sogar Angst machendem klingt. "Wie kann ich dieser Aufgabe gerecht werden? Werde ich denn die Antworten auf alle Fragen wissen? Werde ich überzeugend genug wirken? Wo finde ich potenzielle Teilnehmer für meine Gruppe?" Solche Gedanken sollten Dich nicht davon abhalten, Dich mit dieser wunderbaren Aufgabe zu befassen. Doch genau die gleichen Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich vor 5 Jahren vor genau dieser Aufgabe stand, eine Studiengruppe zu starten.

Es ist auch wahr, dass es eine Fülle an unterschiedlichen Wegen gibt, die Botschaft der Neuen Spiritualität außerhalb von Studiengruppen zu verbreiten. Doch möchte ich Dich ermutigen, Dich auf die Aufgabe eines Studiengruppenleiters, die so erfüllend und lohnend ist, einzulassen.

Eine Gruppe zu starten ist wirklich einfach und leicht. Im Humanity's Team bieten wir eine ganze Auswahl unterschiedlicher Optionen an, unter denen Du Dich entscheiden kannst. Bitte klicke hier, um alle Optionen zu sehen: http://humanitysteam.org/celebration-of-life.

Die einfachste Form ist die einer Studiengruppe zur Neuen Spiritualität. Dies ist ein "sicherer" Ort, von dem aus Du Deine Reise zur Aufgabe eines Studiengruppenleiters beginnen kannst. Alles, was Du dazu benötigst, sind 2-3 Freunde, die sich in Deinem Wohnzimmer treffen können, und ein gutes Buch.

In Studiengruppen zur Neuen Spiritualität studieren und diskutieren die Teilnehmer die Ideen, die in den GmG-Büchern oder anderen Büchern über Neue Spiritualität dargelegt werden. Jeder teilt sein eigenes Verständnis und etwaige unbeantwortete Fragen mit. Außerdem werden eigene Erfahrungen bei der Umsetzung dieser neuen Ideen mitgeteilt. Auf ganz natürliche Weise folgen Inspirationen auf die Mitteilung dieser Erfahrungen. Wenn man die Geschichte von jedem einzelnen hört, dann ist die Gruppe als ganzes dazu motiviert, dass alle Teilnehmer weiterhin ihre praktischen Erfahrungen machen und damit zur eigenen Wahrheit finden. Du wirst darüber erstaunt sein, was Du alles von den anderen Teilnehmern lernen kannst.

Alles was Du brauchst, um eine Gruppe zu starten, ist der Wunsch dazu in Deinem Herzen und Vertrauen in den Prozess.

Maria Ribeiro Ferreira und ich stellen Dir alle erforderlichen Informationen und Unterstützung zur Verfügung, wie man so eine Gruppe beginnt. Die Anleitung hierzu ist einfach. Für weitere Informationen zum Starten einer Gruppe bitte eine E-Mail an maria.rf [at] humanitysteam [dot] org (Koordinatorin für Aus- und Weiterbildung und Programme zu innerer Arbeit) und/oder dimitra.boura [at] humanitysteam [dot] org (Koordinatorin für Aus- und Weiterbildung und Programme zu innerer Arbeit ) senden.


Präsident Obamas Ansprache beim nationalen Gebetsfrühstück
Hilton Hotel, Washington, D.C.
5. Februar 2009

Von Nannette: Danke an alle, die Gedanken und Meinungen darüber geäußert haben, was die Aufnahme dieser Ansprache in den Newsletter anbelangt. Ihr alle habt viele wunderbare Anmerkungen zum Einssein dieser Ansprache gemacht, und dass diese Botschaft auch jenseits der Grenzen der USA von Bedeutung ist.

Guten Morgen. Ich möchte den Mitveranstaltern dieses Frühstücks, den Repräsentanten Heath Shuler und Vernon Ehlers danken. Außerdem möchte ich Tony Blair danken, dass er heute gekommen ist, wie auch unseren Vizepräsidenten, Joe Biden, dann Mitglieder meines Kabinetts, Mitglieder des Kongresses, Kirchenvertreter, Freunde und Würdenträger von überall auf der Welt.

Michelle und ich fühlen uns geehrt, heute morgen mit euch zusammen zu beten. Ich kenne die lange Tradition dieser Gebetsfrühstücke in Washington, und der Glaube ist stets eine anleitende Kraft im Leben unserer Familie gewesen, so dass wir uns hier sehr zu Hause fühlen und uns darauf freuen, diese Tradition während unserer Zeit hier lebendig zu halten.

Es handelt sich um eine Tradition, die, wie mir gesagt wurde, tatsächlich vor einigen Jahren in der Stadt Seattle ihren Anfang hatte. Es war der Höhepunkt der Großen Depression, und die meisten Menschen fanden sich ohne Arbeit wieder. Viele sind verarmt. Manche haben alles verloren.

Die Leiter der Gemeinden taten alles, was sie konnten für diejenigen, die in ihrer Mitte Leid erfuhren. Und dann entschieden sie sich dazu, noch mehr zu tun: sie beteten. Und dabei machte es nichts aus, welcher Partei oder welcher religiösen Richtung sie angehörten. Sie versammelten sich einfach eines Morgens als Brüder und Schwestern, um eine Mahlzeit miteinander zu teilen und mit Gott zu reden.

Diese Gebetsfrühstücke verbreiteten sich bald überall in Seattle, und schnell in Städten und Gemeinden überall in Amerika, bis sie schlußendlich in Washington ankamen. Kurz nachdem Präsident Eisenhower eine Gruppe von Senatoren darum ersuchte, ob er an ihrem Gebetsfrühstück teilnehmen könnte, wurde daraus eine nationale Veranstaltung. Und wenn ich wie heute Präsidenten und Würdenträger von jedem Winkel des Erdballs sehe, fällt mir dies als eine jener seltenen Gelegenheiten auf, die immer noch viel von der Welt in einem Augenblick des Friedens und des guten Willens zusammen bringt.

Ich habe diese geschichtlichen Darlegungen deswegen gebracht, weil wir nur zu oft den Glauben als Mittel dafür eingesetzt sehen, um uns voneinander zu trennen - als Entschuldigung für Vorurteile und mangelnde Toleranz. Kriege sind angezettelt worden. Unschuldige sind ums Leben gekommen. Im Lauf von Jahrhunderten sind ganze Religionen verfolgt worden, im Namen der anerkannten Selbstgerechtigkeit.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass das Wesen des Glaubens in sich trägt, dass einige unserer Glaubenssätze niemals die gleichen sein werden. Wir lesen in unterschiedlichen Texten. Wir folgen unterschiedlichen Verordnungen. Wir nehmen unterschiedliche Erklärungen dafür an, wie wir hierher gekommen sind und wohin wir als nächstes gehen - und manche wollen dabei überhaupt keine Glaubensrichtung annehmen.

Aber ganz gleich, was wir zu glauben wählen, wollen wir uns daran erinnern, dass es keine Religion gibt, deren zentraler Glaubenssatz der Hass ist. Es gibt keinen Gott, der stillschweigend duldet, dass das Leben eines unschuldigen Menschen genommen wird. Soviel ist gewiß.

Wir wissen zudem, dass, ganz gleich in welcher Beziehung wir uns unterscheiden, es ein Gesetz gibt, welches alle großen Religionen miteinander verbindet. Jesus sagte uns: "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst". Die Torah befiehlt: "Das, was für Dich haßerfüllt ist, tue nicht Deinem Gefährten an". Im Islam gibt es ein Hadith, was lautet: "Keiner unter euch hat den wahren Glauben, es sei denn, er wünscht für seinen Bruder, was er für sich selbst wünscht." Und dasselbe ist wahr für Buddhisten und Hindus; für Nachfolger des Konfuzius und für Humanisten. Dabei handelt es sich natürlich um die Goldene Regel - der Aufruf, einander Liebe zu geben; einander Verständnis zu zeigen; einander mit Würde und Respekt zu behandeln und diejenigen zu achten, mit denen wir einen kurzen Augenblick auf dieser Erde gemeinsam verbringen.

Es ist eine uralte Regel; eine einfache Regel; und doch ist sie eine mit den meisten Herausforderungen. Denn sie stellt jeden von uns in die Verantwortung, ein Maß an Verantwortung für das Wohlergehen von Menschen zu ergreifen, die wir nicht kennen mögen, oder mit denen wir nicht den gleichen Glauben teilen, oder mit denen wir nicht in jedem Thema übereinstimmen. Zuweilen fordert sie uns dazu auf, uns mit bitteren Feinden auszusöhnen oder uralte Haßgefühle beizulegen. Und das verlangt einen lebendigen, atmenden und aktiven Glauben. Und es wird von uns nicht nur verlangt zu glauben, sondern auch zu handeln - zum Nutzen anderer Menschen und zur Verbesserung unserer Welt etwas von uns selbst zu geben.

Auf diese Weise kann der jeweilige Glaube, der jeden einzelnen von uns motiviert, für uns alle zum größeren Nutzen gereichen. Anstelle uns auseinander zu treiben können uns unsere unterschiedlichen Glaubensrichtungen dazu bringen, den Hungrigen Nahrung zu geben und den Leidgeprüften Trost; Frieden zu schaffen, wo Unfriede herrschte; wieder aufzubauen, was zerbrochen wurde; und denjenigen wieder aufzuhelfen, die in harten Zeiten gestürzt sind. Und hierbei handelt es sich nicht nur um unsere Berufung als Menschen des Glaubens, sondern um unsere Pflicht als Bürger Amerikas, und das wird die Zielsetzung des Ministeriums des Weißen Hauses für Glaubens- und Nachbarschaftspartnerschaften sein, das ich im späteren Verlauf des Tages ankündigen werde.

Das Ziel dieses Ministeriums wird nicht darin bestehen, einer religiösen Gruppierung den Vorzug vor einer anderen zu geben - oder gar religiöse Gruppierungen über weltliche Gruppierungen zu stellen. Es wird im wesentlichen darum gehen, für diejenigen Organisationen tätig zu sein, die für unsere Gemeinden arbeiten möchten, und diese Arbeit solchermaßen zu verrichten, ohne die Begrenzungslinie zu verwässern, die die Gründerväter unserer Nation so weise zwischen der Kirche und dem Staat gezogen haben. Diese Arbeit ist von großer Wichtigkeit, denn ganz gleich ob es eine weltliche Gruppierung ist, die Familien berät, die sich einer Zwangsversteigerung ihres Hauses gegenüber sehen, oder religiöse Gruppierungen, die Arbeitssuchenden berufliche Weiterbildungsmaßnahmen anbieten, nur wenige haben einen besseren Bezug zu dem, was sich auf unseren Straßen und unseren Wohngegenden ereignet, als diese Organisationen. Die Menschen vertrauen ihnen. Gemeinden verlassen sich auf deren Arbeit. Und auch wir werden ihnen unsere Unterstützung nicht verweigern.

Wir haben weiterhin die Absicht, Führungspersonen und Gelehrte überall auf der Welt anzusprechen, um einen produktiveren und friedvolleren Dialog über den Frieden zu fördern. Dabei habe ich nicht die übertriebene Erwartung, dass das, was uns voneinander trennt, über Nacht verschwinden wird, und ich trage mich auch nicht mit der übertriebenen Hoffnung, dass Ansichten und Konflikte, die sich über lange Zeit hinweg festgesetzt haben, mit einem Mal verschwinden werden. Aber was ich glaube ist, dass wenn wir miteinander in Offenheit und Aufrichtigkeit reden können, sich alte Risse langsam wieder schließen und neue Partnerschaften entstehen können. In einer Welt, die jeden Tag immer kleiner wird, können wir vielleicht damit beginnen, die destruktiven Kräfte des Fanatismus hinauszudrängen und der heilsamen Kraft der Verständnisbereitschaft Raum zu schaffen.

Dies ist meine Hoffnung. Dies ist mein Gebet.

Ich glaube, dass dieses Gute möglich ist, weil mein Glaube mich lehrt, dass alles möglich ist, aber ich glaube auch daran aufgrund dessen, was ich gesehen und was ich erlebt habe.

Ich wurde nicht in einem besonders religiösen Haushalt aufgezogen. Ich hatte einen Vater, der als Moslem geboren wurde, aber zum Atheisten wurde, Großeltern, die nicht-praktizierende Methodisten und Baptisten waren, und eine Mutter, die gegenüber aller organisierter Religion skeptisch war, auch wenn sie der freundlichste und spirituellste Mensch war, den ich jemals gekannt habe. Sie war diejenige, die mich als Kind gelehrt hat, so zu lieben, so zu verstehen und so anderen zu tun, wie ich wollte, dass auch mir getan werde.

Erst viele Jahre später bin ich Christ geworden, als ich nach dem College in die südliche Gegend von Chicago zog. Dies geschah nicht deswegen, weil ich dazu indoktriniert worden wäre, oder aufgrund einer plötzlichen Eingebung, sondern einfach deshalb, weil ich Monat um Monat mit Kirchenmitarbeitern zusammen gearbeitet habe, die nichts anderes wollten, als einfach ihren Nachbarn zu helfen, die nicht so viel Glück hatten - ganz gleich, wie sie aussahen, woher sie kamen, oder zu wem sie beteten. Damals auf diesen Straßen, in dieser Gegend der Stadt, hörte ich das erste Mal, wie der Geist Gottes mir ein Zeichen gab. Damals begab es sich, dass ich mich zu einer höheren Bestimmung berufen fühlte - Seiner Bestimmung.

Auf unterschiedliche Weisen und in unterschiedlichen Formen ist es dieser Geist und diese Zielstrebigkeit gewesen, die Freunde und Nachbarn zu jenem ersten Gebetsfrühstück getrieben hat, vor so vielen Jahren, ebenfalls während einer schwierigen Zeit für unsere Nation. Und das ist auch das, was Freunde und Nachbarn von so vielen Glaubensrichtungen und Nationen hier und heute versammelt hat. Wir sind gekommen, das Brot zu brechen, Dank zu geben und Wegweisung zu suchen, aber auch dazu, um uns erneut der Mission der Liebe und des Dienens zu widmen, die im Herzen der gesamten Menschheit liegt. Wie der Hl. Augustinus einmal sagte: "Betet so, als ob alles von Gott abhängt. Arbeitet so, als ob alles von Euch abhängt."

Lasst uns daher an diesem Februar Morgen beten, aber lasst uns alle die kommenden Tage und Monate zusammen arbeiten. Denn nur durch unsere gemeinsame Anstrengungen und Bemühungen erfüllen wir als Brüder und Schwestern unsere höchste Bestimmung als geliebte Kinder Gottes. Ich bitte Sie, mir bei dieser Anstrengung zu folgen, und ich bitte Sie auch darum, dass Sie für mich, für meine Familie und die fortgesetzte Perfektionierung unserer Einheit beten. Vielen Dank.


Das Humanity's Team sucht erfahrene Verfasser von Förderanträgen

Wenn Du Dich gerne als Freiwilliger melden möchtest, um Deine Qualifikation beim Verfassen von Förderanträgen für das Humanity's Team einzusetzen, dann nimm bitte mit lynn [at] lynnlauner [dot] com Kontakt auf. Erwartet wird ein Begleitschreiben und ein Lebenslauf oder Kurzbiographie. Jeder wird von diesem Einsatz und dieser Aufgabe profitieren. Es geht dabei um einen entscheidenden Grundstein unserer künftigen Finanzausstattung. Bitte nimm mit Lynn Kontakt auf, um Fragen zu klären, die zu dieser Position auftreten können.


Das "Make the Difference" Netzwerk
von Nannette Kennedy

Die Oscar-Verleihung ist vorbei, und die Stars haben ihre Auszeichnungen erhalten. Am gleichen Abend wie die Oscar-Verleihung haben die Prominenten Jessica Biel und Justin Timberlake die Eröffnung einer Spendenseite zugunden gemeinnütziger Organisationen gesponsort.

Im Verlauf der letzten Woche haben Lynn Launer, Chip Cooper, Danette Steele (im Humanity's Team in Colorado sehr aktiv) und ich sehr intensiv daran gearbeitet, unseren eigenen Eintrag auf der Make the Difference Network (zu deutsch: "Netzwerk zum Thema, wie man einen Unterschied auf der Welt machen kann") Seite einzurichten, damit er am Abend der Oscar-Verleihung "live" sein würde. Ich sammle immer noch Fotos von Veranstaltungen des Humanity's Team überall auf der Erde. Solltest Du eines haben, von dem Du gerne hättest, dass es auf dieser Seite mit erscheinen soll, dann sende es mir bitte zu.

Bitte besuche die Seite http://www.mtdn.com/ und gib dort als Suchbegriff Humanity's Team ein. Du kannst in diesem Netzwerk kostenfrei Mitglied werden, nach anderen Menschen aus dem Humanity's Team Ausschau halten und Freundschaften schließen. Auch Neale hat auf dieser Seite einen persönlichen Eintrag. Bitte schaue auch da nach.

Danke an alle, die bei diesem Projekt geholfen haben!
Mit segensvollen Grüßen,
Nannette
nannette.kennedy [at] humanitysteam [dot] org


Vielen Dank an Ann Cook, Chip Cooper, Thomas Dachsel, Kirill Filonenko, Gerry Harrington, Monika Jamborova, Nannette Kennedy, Miriam Klajnberg, Lynn Launer, Ruth Luna, Chansomaly Ouk, Colline Gori, Danielle Dauphinais, Lénah Chonville, Mireille Cantin, Philippe Pasqualini, Anna-Mari Pieterse, Nancy Seymour, Nikolay Sluzhinin,Dannie Stahlecker, Catalina Sursilov und Danielle Versé für ihre Hilfe bei der Erstellung, Übersetzung und Veröffentlichung dieses Newsletters.

Das Humanity's Team ist eine gemeinnützige, globale spirituelle Basisbewegung, deren Zielrichtung darin besteht, den Glaubenssatz zu kommunizieren und umzusetzen, dass wir alle eins sind, eins mit Gott und eins mit dem Leben, in einem gemeinsamen Seinszustand, damit sich das Verhalten der Menschheit dahingehend ändert, dass dieses Verständnis sichtbar wird.

Sei die Veränderung, die Du in der Welt zu sehen wünschst! Bitte spende jetzt über das Internet, entweder als einmalige oder regelmäßige Spende, oder notiere Dir unsere Adresse und sende einen Scheck oder eine Postanweisung über die Briefpost.

Das Humanity's Team ist eine gemeinnützige 501(c)(3) Organisation, und alle Spendenbeiträge sind steuerabzugsfähig, entsprechend der Gesetzgebung in den jeweiligen Ländern. Wir fühlen, dass es von überragender Bedeutung ist, dass Du weißt, dass Dein Beitrag dazu hilft, die Welt zum Einssein zu erwecken. Bitte hier klicken um unseren Aktionsplan anzusehen und zu verfolgen und nachzuschauen, wie Dein Spendenbeitrag unsere globale Initiative und unsere spirituellen Aktionen unterstützt.